はじめによんでください

イレネウス・アイブル=アイベスフェルト

Irenäus Eibl-Eibesfeldt, 1928-2018

Eibl-Eibesfeldt auf den Galapagosinseln mit einer Riesenschildkröte (2006)

池田光穂

☆イレネウス・アイブル=アイベスフェルト[Irenäus Eibl-Eibesfeldt] (1928年6月15日ウィーン生まれ、2018年6月2日シュタルンベルクで死去[1])は、オーストリアの動物学者、進化生物学者、行動学者であり、 人間行動学という学問分野の創始者である。 コンラート・ローレンツ、ハンス・ハス、オットー・ケーニヒと共に、動物および人間の行動を研究し、自然保護に精力的に取り組んだ。彼は、ハタ科の魚に見 られるクリーニング共生、イグアナの求愛行動、魚の群れ行動、およびクリーニング・リップフィッシュ(Labroides dimidiatus)やクリーニング・ミミク(Aspidontus taeniatus)といったいくつかの種の行動を初めて記述した。ガラパゴス諸島では、イリカ(Amblyrhynchus cristatus)の複数の亜種を、インド洋ではいくつかのウツボの種を記載した。 彼の労働には、文化間比較における人間の行動に関する世界最大規模の映像ドキュメンタリー番組の制作、人間の生物学的・文化的行動における普遍性の発見、 ガラパゴス諸島における研究ステーションの設立、そして人間行動学を独立した科学分野として確立したことなどが挙げられる。

Irenäus Eibl-Eibesfeldt (* 15. Juni 1928 in Wien; † 2. Juni 2018 in Starnberg[1]) war ein österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie.

Gemeinsam mit Konrad Lorenz, Hans Hass und Otto Koenig erforschte er tierisches und menschliches Verhalten und setzte sich intensiv für den Naturschutz ein. Er beschrieb als erster die Putzsymbiosen von Riffbarschen, das Turnierverhalten der Meerechsen und das Schwarmverhalten bei Fischen sowie das Verhalten einiger Arten wie des Putzerlippfisches (Labroides dimidiatus) und des Putzer-Nachahmers Aspidontus taeniatus. Auf Galapagos beschrieb er mehrere Unterarten der Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus) und im Indischen Ozean einige Arten von Röhrenaalen.

Zu den Erfolgen seiner Arbeit gehören die Erstellung des weltweit größten filmischen Dokumentationsprogrammes zum menschlichen Verhalten im Kulturenvergleich, die Entdeckung von Universalien im biologischen und kulturellen Verhalten des Menschen, die Errichtung einer Forschungsstation auf den Galapagosinseln und die Etablierung der Humanethologie als eines eigenständigen Wissenschaftszweiges.
イレネウス・アイブル=アイベスフェルト[Irenäus Eibl-Eibesfeldt](1928年6月15日ウィー ン生まれ、2018年6月2日シュタルンベルクで死去[1])は、オーストリアの動物学者、進化生物学者、行動学者であり、人間行動学という学問分野の創 始者である。

コンラート・ローレンツ、ハンス・ハス、オットー・ケーニヒと共に、動物および人間の行動を研究し、自然保護に精力的に取り組んだ。彼は、ハタ科の魚に見 られるクリーニング共生、イグアナの求愛行動、魚の群れ行動、およびクリーニング・リップフィッシュ(Labroides dimidiatus)やクリーニング・ミミク(Aspidontus taeniatus)といったいくつかの種の行動を初めて記述した。ガラパゴス諸島では、イリカ(Amblyrhynchus cristatus)の複数の亜種を、インド洋ではいくつかのウツボの種を記載した。

彼の労働には、文化間比較における人間の行動に関する世界最大規模の映像ドキュメンタリー番組の制作、人間の生物学的・文化的行動における普遍性の発見、 ガラパゴス諸島における研究ステーションの設立、そして人間行動学を独立した科学分野として確立したことなどが挙げられる。
Leben

Eibl-Eibesfeldt auf den Galapagosinseln mit einer Riesenschildkröte (2006)
Irenäus Eibl-Eibesfeldt entstammte dem alten Regensburger Rittergeschlecht Eibl von Eibesfeldt. Sein Vater war Botaniker und lehrte Botanik an der Höheren Bundeslehr- und Bundesversuchsstation für Wein-, Obst- und Gartenbau in Klosterneuburg, seine Mutter war ausgebildete Kunsthistorikerin. Irenäus Eibl-Eibesfeldt wuchs in Kierling (heute Ortsteil von Klosterneuburg) auf, 1939 zog die Familie nach Wien. Bereits im Alter von zehn Jahren fing er an, sich für die Tierkunde zu interessieren, und hatte dank seiner Eltern Zugang zu Zeitschriften wie Kosmos. Sein Vater starb im März 1941 an den Folgen eines Kriegsleidens aus dem Ersten Weltkrieg. Da sich nun seine Schulleistungen verschlechterten, wurde er in ein Internat eingeschult. Nachdem im Januar 1944 seine ganze Schulklasse zum Militärdienst einberufen worden war, wurde er nach vierwöchiger Ausbildung – mit 15 Jahren – Luftwaffen- und Flakhelfer in Breitenlee. In Phasen ohne Luftalarm wurden die Schüler in Breitenlee weiterhin von ihren Lehrern unterrichtet, was dazu beitrug, dass ihm sieben Jahre Gymnasialbesuch bescheinigt und die Kriegsmatura zuerkannt wurden. Daher konnte er bereits ab Mai 1945 an der weitgehend zerbombten, aber gerade wieder geöffneten Universität Wien sein Studium der Naturwissenschaften beginnen.[2]

Eibl-Eibesfeldt studierte von 1945 bis 1949 an der Universität Wien Biologie, Physik, Zoologie und Botanik und war Schüler von Ludwig von Bertalanffy und Wilhelm von Marinelli, durch dessen zoologische Arbeitsgruppe er Otto Koenig kennenlernte, dessen Mitarbeiter er von 1946 bis 1949 war. Koenig hatte 1945 sechs leere Militärbaracken gegenüber von Schloss Wilhelminenberg eigenmächtig besetzt, das Gelände mit schriftlichen Zutrittsverboten umgeben und als Biologische Station Wilhelminenberg ausgewiesen, aus der später das heutige Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung hervorging.[3] Der Teich auf dem Gelände der „Station Wilhelminenberg“ trug maßgeblich dazu bei, dass Eibl-Eibesfeldt – nach der Lehramtsprüfung für Naturgeschichte und Physik – 1949 mit einer Studie zur Paarungsbiologie der Erdkröte (Bufo bufo) zum Dr. phil. promoviert wurde.[4] In seiner Baracke zog er einen jungen Dachs auf und beschrieb unter anderem dessen Spielverhalten.[5] Nachdem im Winter zahlreiche Mäuse in den Baracken Unterschlupf suchten, entstand seine erste Studie zum Verhalten von Nagetieren.[6] Nachdem Konrad Lorenz 1948 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft nach Österreich entlassen worden war, nahm er Kontakt zu der kleinen Wilhelminenberg-Gruppe auf und hielt für sie Vorlesungen auf Grundlage des in der Gefangenschaft auf Zementsack-Verpackungen verfassten sogenannten „russischen Manuskripts“,[7] das 1992 posthum aus dem Nachlass unter dem Titel Die Naturwissenschaft vom Menschen. Eine Einführung in die vergleichende Verhaltensforschung herausgegeben wurde.[8] Zugleich entstand zwischen Eibl-Eibesfeldt und Lorenz eine enge freundschaftliche Beziehung, weswegen Eibl-Eibesfeldt bis 1950 zeitweise auch in Altenberg (Niederösterreich) am Institut für Vergleichende Verhaltensforschung von Konrad Lorenz tätig war, das ab Februar 1949 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften geführt wurde.[9] Auf Initiative von Lorenz wechselte er 1951 gemeinsam mit Wolfgang Schleidt als wissenschaftlicher Assistent zur entstehenden Forschungsstelle für Vergleichende Verhaltensforschung am damaligen Max-Planck-Institut für Meeresbiologie im westfälischen Buldern. Ab 1956 war er im neugegründeten Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayrischen Seewiesen tätig.

1953–54 nahm er an der von Hans Hass geleiteten ersten Xarifa-Expedition in die Karibik und zu den Galapagosinseln teil. Er war fasziniert vom Artenreichtum der dortigen Ökosysteme und entwarf eine Denkschrift zum Schutz der Inseln. 1957 erfolgte im Auftrag der UNESCO und IUCN eine zweite Reise nach Galapagos zur Aufnahme und Dokumentation der ökologischen Situation. Seine Initiativen führten zur Gründung der Charles-Darwin-Forschungsstation auf Santa Cruz und zur Einrichtung von Schutzgebieten.[10][11] 1957–1958 war er wissenschaftlicher Direktor der zweiten Xarifa-Expedition von Hans Hass in den Indischen Ozean, 1961 Gastprofessor an der University of Chicago (Dept. of Psychology). 1963 habilitierte er sich im Fach Zoologie (Verhaltensbiologie) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, lehrte zunächst als Privatdozent, wurde 1969 dort zum außerplanmäßigen Professor für Zoologie ernannt, 1970 zum Professor. 1996 wurde er emeritiert. Ab 1997 war er Ordentliches Mitglied des Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der Münchner Universität.

Dauer: 5 Minuten und 12 Sekunden.5:12
Eibl-Eibesfeldt spricht in einem Interview über seine Arbeit mit Konrad Lorenz und Hans Hass
Die Expeditionen weckten sein Interesse daran, das menschliche Verhalten im Allgemeinen und die angeborenen Verhaltensweisen im Besonderen zu erforschen. Aus seinen Forschungsansätzen entwickelte sich mit der Humanethologie eine neue wissenschaftliche Disziplin.

1970 wurde Irenäus Eibl-Eibesfeldt in Seewiesen Leiter der Arbeitsgruppe für Humanethologie. 1971 erhielt er die Goldene Bölsche-Medaille der Kosmos-Gesellschaft. 1972 gründete er zusammen mit namhaften deutschen, österreichischen und Schweizer Naturwissenschaftlern und Publizisten wie Konrad Lorenz, Otto Koenig, Paul Leyhausen, Bernhard Grzimek, Horst Stern, Heinz Sielmann, Josef H. Reichholf und anderen die Gruppe Ökologie. Von 1975 bis 1996 leitete er die selbstständige Forschungsstelle für Humanethologie in der Max-Planck-Gesellschaft in Seewiesen.

Eibl-Eibesfeldt war Mitglied zahlreicher in- und ausländischer wissenschaftlicher Institutionen, darunter der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina,[12] der American Association for the Advancement of Science, der Australian Forensic Society, der Südwestafrikanischen Wissenschaftlichen Gesellschaft und der Polnischen Akademie für Sexualforschung. Von 1986 bis 1993 war er Präsident der International Society for Human Ethology. 1990 gehörte er zu den Gründern der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und der Konrad-Lorenz-Gesellschaft für Umwelt- und Verhaltenskunde e. V. Zeitweilig war er auch Direktor des von ihm mitgegründeten Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtethologie in Wien. Seit 1998 war er zudem Beiratsmitglied der Heinz-Sielmann-Stiftung. Er war Gründungsmitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein.

1995 wurde Eibl-Eibesfeldt mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet, 1998 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Er war Ehrendoktor der Universitäten Salamanca und Bologna.

Eibl-Eibesfeldt wohnte in Söcking[13] und war seit Februar 1950 verheiratet mit Lorle Siegel, die er 1947 kennengelernt hatte als sie zur gleichen Zeit wie er an der Universität Wien Biologie studierte. Aus der Ehe gingen die Kinder Bernolf und Roswitha (1955–2022)[14] hervor.


生涯

ガラパゴス諸島でゾウガメと一緒に写るアイブル=アイベスフェルト (2006)
イレナエウス・アイブル=アイベスフェルトは、レーゲンスブルクの由緒ある騎士家系、アイブル・フォン・アイベスフェルト家の出身である。父は植物学者 で、クロスターノイブルクにあるワイン・果樹・園芸の連邦高等教育・試験場で植物学を教えていた。母は美術史の学位を持っていた。イレネウス・アイブル= アイベスフェルトはキールリング(現在はクロスターノイブルクの地区)で育ち、1939年に家族はウィーンへ移った。わずか10歳の頃から動物学に興味を 持ち始め、両親のおかげで『コスモス』のような雑誌を読むことができた。父は1941年3月、第一次世界大戦での負傷が原因で亡くなった。その後、学業成 績が低下したため、彼は寄宿学校に入学させられた。1944年1月、同級生全員が兵役に召集された後、彼は4週間の訓練を経て――15歳で――ブライテン リーにて空軍および対空砲兵の補助兵となった。空襲警報が発令されていない期間、ブライテンレーの生徒たちは引き続き教師から指導を受けていた。このおか げで、彼は7年間のギムナジウム(中等学校)在籍が認定され、戦時下での卒業資格(マチュラ)が与えられた。そのため、1945年5月からは、爆撃で大き な被害を受けたものの、再開したばかりのウィーン大学で自然科学の勉強を始めることができた。[2]

アイブル=アイベスフェルトは1945年から1949年までウィーン大学で生物学、物理学、動物学、植物学を学び、ルートヴィヒ・フォン・ベルタランフィ とヴィルヘルム・フォン・マリネッリの指導を受けた。マリネッリの動物学研究グループを通じてオットー・ケーニヒと知り合い、1946年から1949年ま で彼の助手となった。ケーニヒは1945年、ヴィルヘルミーネンベルク城の向かいにある6棟の空き軍用バラックを独断で占拠し、敷地を「立入禁止」の掲示 で囲み、「ヴィルヘルミーネンベルク生物学ステーション」と名付けた。この施設は後に、現在のコンラート・ローレンツ比較行動研究所へと発展した。[3] 「ヴィルヘルミーネンベルク研究ステーション」の敷地内にある池は、アイブル=アイベスフェルトが――自然史と物理の教員資格試験を経て――1949年に ヨーロッパヒキガエル(Bufo bufo)の交尾生物学に関する研究で哲学博士号を取得する上で、決定的な役割を果たした。[4] 彼はバラックで若いアナグマを育て、その遊び行動などを記述した。[5] 冬になると多くのネズミがバラックに避難してきたことから、げっ歯類の行動に関する彼の最初の研究が生まれた。[6] 1948年、コンラート・ローレンツがソ連の捕虜収容所からオーストリアへ解放された後、彼はウィルヘルミーネンベルクの小さなグループと連絡を取り、捕 虜時代にセメント袋の包装紙に書き留めた、いわゆる「ロシア原稿」に基づいて講義を行った。[7] これは1992年、遺稿の中から『人間の自然科学。比較行動学入門』というタイトルで遺作として出版された。[8] 同時に、アイブル=アイベスフェルトとローレンツの間には親密な友情が芽生え、そのためアイブル=アイベスフェルトは1950年まで、時折アルテンベルク (ニーダーエスターライヒ州)にあるコンラート・ローレンツの比較行動学研究所でも活動した。同研究所は1949年2月からオーストリア科学アカデミーに よって運営されていた。[9] ローレンツの提案により、1951年、彼はヴォルフガング・シュライトと共に、ヴェストファーレン州ブルルンにあった当時のマックス・プランク海洋生物学 研究所内に新設された比較行動学研究センターへ、研究助手として移った。1956年からは、バイエルン州ゼーヴィーゼンに新設されたマックス・プランク行 動生理学研究所で活動した。

1953年から54年にかけて、彼はハンス・ハス率いるカリブ海およびガラパゴス諸島への第1回シャリファ探検隊に参加した。彼は現地の生態系の生物多様 性に魅了され、諸島の保護に関する覚書を起草した。1957年には、ユネスコとIUCNの委託を受け、生態状況の調査と記録を行うため、ガラパゴス諸島へ 2度目の旅を行った。彼の取り組みにより、サンタ・クルス島にチャールズ・ダーウィン研究ステーションが設立され、保護区が設置された。[10][11] 1957年から1958年にかけては、ハンス・ハス率いるインド洋への第2回シャリファ探検隊の科学ディレクターを務め、1961年にはシカゴ大学(心理 学部)の客員教授となった。1963年、ミュンヘン・ルートヴィヒ・マクシミリアン大学にて動物学(行動生物学)のハビリテーションを取得し、当初は私講 師として教鞭を執った。1969年に同大学で動物学の非常勤教授に任命され、1970年に教授となった。1996年に名誉教授となった。1997年から は、ミュンヘン大学人間科学センター(HWZ)の正会員を務めた。

再生時間:5分12秒。5:12
アイブル=アイベスフェルトが、コンラート・ローレンツやハンス・ハスとの共同研究について語るインタビュー
これらの探検は、人間の行動全般、特に生得的な行動様式を研究することへの関心を彼に抱かせた。彼の研究アプローチから、人間行動学という新しい科学分野が発展した。

1970年、イレネウス・アイブル=アイベスフェルトはゼーヴィーゼンで人間行動学研究グループの責任者となった。1971年、彼はコスモス協会のゴール デン・ベルシェ・メダルを受賞した。1972年、彼はコンラート・ローレンツ、オットー・ケーニヒ、パウル・ライハウゼン、ベルンハルト・グリツメック、 ホルスト・シュテルン、ハインツ・ジールマン、ヨーゼフ・H・ライヒホルフら、ドイツ、オーストリア、スイスの著名な自然科学者やジャーナリストらと共に 「エコロジー・グループ」を設立した。1975年から1996年まで、ゼーヴィーゼンにあるマックス・プランク協会内の独立研究機関「人間行動学研究所」 を率いた。

アイブル=アイベスフェルトは、ドイツ動物学会、ドイツ自然科学者アカデミー・レオポルディナ[12]、米国科学振興協会、オーストラリア法医学協会、南 西アフリカ科学協会、ポーランド性科学アカデミーなど、国内外の多くの学術機関の会員であった。1986年から1993年まで、彼は国際人間行動生態学会 の会長を務めた。1990年には、欧州科学芸術アカデミーおよびコンラート・ローレンツ環境・行動科学協会の創設者の一人となった。また、彼が共同設立し たウィーンのルートヴィヒ・ボルツマン都市行動生態学研究所の所長も一時務めた。1998年からは、ハインツ・シールマン財団の諮問委員も務めた。また、 リヒテンシュタインP.E.N.クラブの創設メンバーでもあった。

1995年、アイブル=アイベスフェルトはドイツ連邦共和国功労勲章大功労十字章を、1998年にはオーストリア科学芸術名誉十字章一等を受章した。サラマンカ大学およびボローニャ大学の名誉博士であった。

アイブル=アイベスフェルトはゼッキング[13]に居住し、1950年2月からローレ・ジーゲルと結婚していた。彼女とは1947年、ウィーン大学で生物 学を共に学んでいた際に出会った。この結婚により、ベルノルフとロズヴィータ(1955–2022)[14]の2人の子供が生まれた。

Forschungsschwerpunkte

Ein Paar brütender Fregattvögel
Bereits auf den beiden Xarifa-Expeditionen standen Fragen der Kommunikation im Fokus seines Interesses. Er begann damit, so verschiedenartige Phänomene wie die Turnierkämpfe der Galápagos-Meerechsen, die von ihm entdeckten Putzsymbiosen der Korallenfische und die Zeremonien der Balz und Brutablösung der Fregattvögel und flugunfähigen Kormorane unter einem gemeinsamen theoretischen Aspekt zu studieren. Weitere Schwerpunkte seines Interesses bildeten Fragen der Verhaltensentwicklung und Ontogenese. Seine Experimente trugen entscheidend zur Klärung des Streits um das Angeborene im Verhalten der Säuger bei. Seine tierethologische Forschung schloss Eibl-Eibesfeldt mit dem „Grundriss der vergleichenden Verhaltensforschung“ 1967 ab (8. Auflage 1999).

Nach zwanzig Jahren der Forschung im Rahmen der Tier-Ethologie und Marinebiologie wandte sich Eibl-Eibesfeldt in den 1960er Jahren der Erforschung des menschlichen Verhaltens zu. Dabei ging es um die Frage, inwieweit sich Hypothesen zur Phylogenese von Verhaltensweisen auch auf das menschliche Verhalten übertragen ließen. Während zahlreicher Forschungsaufenthalte in Afrika, Südamerika und Ostasien untersuchte er unter anderem die Mimik diverser Volksstämme und wies Universalien nach, also universelle und mutmaßlich angeborene Gemeinsamkeiten, etwa beim Zeigen von Wut,[15] Trauer, Erstaunen, Verlegenheit, Freude und selbst beim Grüßen (siehe: Augengruß).


Feldaufnahme aus dem Jahr 1978 in West-Neuguinea
„[I]m Ererbten [finden wir] eine uns Menschen verbindende Bezugsbasis. Kulturell sind wir Menschen voneinander oft so getrennt, als wären wir verschiedene Arten, biologisch dagegen verkörpern wir eine Einheit. Wir teilen gewisse universelle Verhaltensweisen ebenso wie bestimmte ethische Normen. Wir gleichen einander über die Kulturen hinweg in wesentlichen Punkten unserer Motivationsstruktur ...“

– Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Der vorprogrammierte Mensch, 1973, S. 13f.
Seine Studien mit taub und blind Geborenen und sein kulturvergleichendes Forschungsprogramm zu menschlichem Verhalten trugen entscheidend zur Etablierung der Humanethologie als Verhaltensbiologie und Teildisziplin der Ethologie bei. 1984 veröffentlichte er das erste Lehrbuch der Humanethologie („Die Biologie des menschlichen Verhaltens“, in 5. Auflage 2004), das 1989 in englischer Übersetzung erschien.

Im Rahmen eines Langzeitprojektes zur Erforschung menschlichen Verhaltens dokumentierte er in Film und Ton ungestellte soziale Interaktionen des Alltags, Rituale und andere Aktivitäten von Menschen in verschiedenen Kulturen, die er in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von vierzig Jahren besuchte: die Kalahari-Buschleute (!Ko, G/wi und !Kung, Namibia und Botswana), die Himba (Namibia), die Yanomami (Oberer Orinoko, Venezuela), die Eipo (West-Neuguinea) und die Trobriand-Insulaner (Papua-Neuguinea). Die Dokumentation dieser bis heute fortgeführten Forschungen beherbergte bis 2014 das Humanethologische Filmarchiv in der Max-Planck-Gesellschaft, Andechs, seit Mitte 2014 die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt. Insgesamt sind dort 350 Kilometer des analogen Filmmaterials von Eibl-Eibesfeldt archiviert.[16]
研究の重点

抱卵中のフリゲートバード[軍艦鳥]のつがい
すでに2度のシャリファ探検の段階から、コミュニケーションに関する問題が彼の関心の的となっていた。彼はまず、ガラパゴス諸島のイグアナの闘争、自身が 発見したサンゴ礁の魚類のクリーニング共生、そしてフリゲートバードや飛べない鵜の求愛や抱卵交代といった儀式など、多種多様な現象を、共通の理論的観点 から研究し始めた。彼の関心のその他の重点は、行動の発達と個体発生の問題にあった。彼の実験は、哺乳類の行動における「先天性」をめぐる論争の解明に決 定的な貢献をした。アイブル=アイベスフェルトは、1967年の『比較行動学概論』(1999年第8版)をもって、動物行動学の研究を締めくくった。

動物行動学および海洋生物学の分野で20年間の研究を経て、アイブル=アイベスフェルトは1960年代に人間の行動の研究へと転向した。そこでの焦点は、 行動の系統発生に関する仮説が、どの程度まで人間の行動にも当てはまるかという点にあった。アフリカ、南米、東アジアでの数多くの研究滞在中、彼はとりわ け様々な部族の表情を調査し、怒り[15]、悲嘆(喪)、驚き、恥ずかしさ、喜び、さらには挨拶(参照:目による挨拶)においてさえ、普遍的かつおそらく 先天的な共通点、すなわち普遍性を立証した。


1978年の西ニューギニアにおけるフィールド調査
「[我々は]遺伝されたものの中に、人間同士を結びつける共通の基盤を見出す。文化的には、人間同士はまるで異なる種であるかのように隔てられていること が多いが、生物学的には我々は一つの統一体を体現している。我々は特定の普遍的な行動様式を共有しているのと同様に、特定の倫理的規範も共有している。我 々は、文化を超えて、動機付け構造の重要な点において互いに似ている……」

– イレネウス・アイブル=アイベスフェルト:『プログラムされた人間』、1973年、13頁以下。
生まれつき聴覚・視覚障害を持つ人々を対象とした研究や、人間の行動に関する文化比較研究プログラムは、行動生物学の一分野として、また動物行動学のサブ ディシプリンとしてのヒト行動学の確立に決定的な貢献をした。1984年、彼は人間行動学の最初の教科書(『人間の行動の生物学』、2004年5版)を出 版し、これは1989年に英訳された。

人間の行動を研究する長期プロジェクトの一環として、彼は40年間にわたり定期的に訪問した様々な文化圏の人々の、日常の自然な社会的相互作用、儀式、その他の活動を映像と音声で記録した。その対象は、カラハリのブッシュマン(!Ko、
 G/wiおよび!Kung、ナミビアおよびボツワナ)、ヒンバ族(ナミビア)、ヤノマミ族(ベネズエラ、オリノコ川上流)、エイポ族(西 ニューギニア)、トロブリアンド諸島民(パプアニューギニア)である。今日まで継続されているこれらの研究の記録は、2014年までアンデックスにある マックス・プランク協会の「人間行動学フィルムアーカイブ」に保管されていたが、2014年半ばからはフランクフルトのゼンケンベルク自然研究協会に移管 された。同所には、アイブル=アイベスフェルトによるアナログフィルム資料が計350キロメートル分アーカイブされている。[16]
Menschliche Kommunikation und Kooperation

San-Gruppe im südlichen Afrika
Eibl-Eibesfeldt hatte sich bereits in seinen tierethologischen Forschungen auf Fragen der inner- und zwischenartlichen Kommunikation spezialisiert und auf die Verhaltensweisen, welche diese begleiten (z. B. Ritualisation). Von Anbeginn stand bei seinen humanethologischen Untersuchungen auch die nonverbale Kommunikation im Vordergrund. Über das mimische und gestische Verhaltensrepertoire hinaus trat dabei immer auch der Kontext der Situation ins Blickfeld, der eine soziale Deutung des Geschehens erlaubte und eine breitere thematische Perspektive eröffnete: Geben und Nehmen – die Kooperationsbereitschaft des Menschen – Tauschrituale, Grußrituale, Strukturen der Gemeinschaftsbildung, Familiarität und künstliche Verwandtschaftssysteme, Strategien der Konflikt- und Angstbewältigung und die soziale Rolle von Festen. Der Antagonismus von Rang- und Dominanzstreben einerseits sowie den Verhaltensweisen der Liebe und Fürsorglichkeit andererseits wurden dabei immer wieder als die Eckpfeiler des menschlichen Sozialverhaltens thematisiert. Vor allem die theoretische Verankerung der prosozialen Veranlagungen im phylogenetischen Erbe des Menschen stand im Widerspruch zu den damals gängigen sozialkritischen Theorien. Nach diesen stellten die Fähigkeiten zu Kooperation und Fürsorge allein das Ergebnis von Sozialisationsprozessen ohne Berücksichtigung biologischer Grundlagen dar.


人間のコミュニケーションと協力

南部アフリカのサン族
アイブル=アイベスフェルトは、動物行動学の研究において、すでに種内および種間のコミュニケーションの問題、ならびにそれらに伴う行動様式(例えば儀式 的化)を専門としていた。人間行動学の研究においても、当初から非言語的コミュニケーションが中心的なテーマとなっていた。表情や身振りといった行動レ パートリーを超えて、常に状況の文脈も視野に入れられた。これにより、出来事の社会的解釈が可能となり、より広範なテーマ的視点が開かれた。「与えること と受け取ること」――人間の協力意欲――交換の儀式、挨拶の儀式、共同体形成の構造、親密さと人為的な親族制度、紛争や不安への対処戦略、そして祝祭の社 会的役割。一方では地位や支配への欲求、他方では愛や思いやりの行動様式という対立関係は、人間の社会的行動の礎石として繰り返し論じられた。とりわけ、 親社会的素因を人間の系統発生的遺産に理論的に位置づけることは、当時主流だった社会批判的理論とは矛盾するものであった。これらの理論によれば、協力や 思いやりの能力は、生物学的基盤を考慮せず、単なる社会化プロセスの結果に過ぎないとされていた。


Kulturelle Einflüsse auf das menschliche Verhalten
Über das Verhalten hinaus sind daher auch die Themen menschliche Emotionalität, Konzepte der Wahrnehmung, Prozesse des Erkennens und der Bewusstseinsbildung Teile des Theorien- und Forschungsspektrums der Humanethologie. Der Schritt in eine Kulturethologie erwies sich von Anbeginn an als unvermeidlich. Viele der Ähnlichkeiten zwischen stammesgeschichtlicher und kultureller Ritualisierung sind Ergebnis ähnlicher Anforderungen seitens der Umwelt und damit im gleichen Sinne wirkender Selektionsdrucke (Analogie, Konvergenz). Bereits 1970 erschien „Liebe und Hass. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen“, 1975 „Krieg und Frieden aus der Sicht der Verhaltensforschung“. Beides sind heute noch Longseller und Klassiker der Verhaltensforschung.

Die Frage, wie sich auch beim Menschen unter kulturell veränderten Umweltbedingungen Verhaltensweisen durchsetzten und erhielten, die zu den phylogenetisch erworbenen zählen, beschäftigte Irenäus Eibl-Eibesfeldt bis in die Erforschung des modernen sozialen Verhaltens. Angepasstheit kann das Ergebnis stammesgeschichtlicher, kulturgeschichtlicher und individualgeschichtlicher Entwicklung sein. Wenn das Überleben einer Art über den Anpassungswert an ihre Umwelt definiert wird, stellt sich die Frage der Wirksamkeit von Selektionsdrucken. Dies entspricht einem evolutionsbiologischen Ansatz. Da der Informationserwerb über unsere Umwelt Wahrnehmungsprozesse mit einschließt, sind Anpassungen auch im Sinnesbereich zu berücksichtigen. Die Aktionssysteme, die einem Verhalten zugrunde liegen, bedürfen zu ihrer Entstehung und dem Erwerb von Information eines längeren Zeitraumes, als für Lernprozesse nötig wäre. Dabei kann man die einem Verhalten zugrunde liegenden unmittelbaren (proximaten) Ursachen und Auslöser untersuchen, die das physiologische Zusammenspiel in Gang setzt, oder nach der (ultimaten) Funktion fragen, die ein Verhalten erfüllt.

Die kulturelle Evolution der Vergesellschaftung des Menschen zu größeren Verbänden brachte u. a. einen Beschleunigungsdruck mit sich, dem die Anpassungsfähigkeit des Menschen nur teilweise gewachsen war. Das Aufbauen auf älteren Strukturen des Ausdrucks- und Verhaltensrepertoires, die aus der langen Zeit stammt, in welcher der Mensch kulturell als Jäger und Sammler in Kleingruppen lebte, erwies sich als Vorteil. Die Emotionalität gehört dabei zu den ältesten Strukturen, an die das Verhalten des modernen Menschen andocken kann. Das Binde- und Fürsorgeverhalten ließ sich aus der Brutpflege – nach Irenäus Eibl-Eibesfeldt einer „Sternstunde“ der Verhaltensevolution – und die oft aggressive Gruppen-Identifikation aus der Familienverteidigung ableiten. Vieles erweist sich allerdings als archaischer Ballast mit Reliktcharakter.
人間の行動に対する文化的影響
したがって、行動にとどまらず、人間の感情、知覚の概念、認識のプロセス、意識形成といったテーマも、人間行動学の理論と研究の範囲に含まれる。文化行動 学への移行は、当初から避けられないものだった。系統発生的な儀式化と文化的な儀式化の間の多くの類似点は、環境からの同様の要求、ひいては同じ方向で作 用する選択圧の結果である(類推、収斂)。1970年にはすでに『愛と憎しみ。基礎的行動の自然史について』が、1975年には『行動研究の視点から見た 戦争と平和』が刊行された。これらはいずれも、今日なおロングセラーであり、行動研究の古典となっている。

人間においても、文化的に変化した環境条件下で、系統発生的に獲得された行動様式がいかに定着し維持されたかという問いは、イレネウス・アイブル=アイベ スフェルトを、現代の社会的行動の研究に至るまで捉え続けた。適応性は、系統史的、文化史的、そして個体史的な発展の結果となり得る。種の生存が環境への 適応度によって定義されるならば、選択圧の有効性という問題が浮上する。これは進化生物学的なアプローチに合致する。環境に関する情報の獲得には知覚プロ セスが含まれるため、感覚の領域における適応も考慮に入れなければならない。ある行動の根底にある行動システムは、その形成と情報の獲得において、学習プ ロセスに必要な時間よりも長い期間を要する。その際、行動の根底にある、生理的な相互作用を引き起こす直接的な(近因的な)原因や引き金を調査することも できるし、あるいはその行動が果たす(究極的な)機能について問うこともできる。

人間がより大きな集団へと社会化していくという文化的進化は、とりわけ加速の圧力をもたらしたが、人間の適応能力はそれに部分的にしか対応できなかった。 人間が文化的に狩猟採集民として小集団で暮らしていた長い時代に由来する、表現や行動のレパートリーの古い構造を基盤とすることが、利点であることが判明 した。その際、感情性は、現代人の行動が結びつくことのできる最も古い構造の一つである。絆や世話をする行動は、イレーヌス・アイブル=アイベスフェルト によれば行動進化の「輝かしい瞬間」である育雛行動から、またしばしば攻撃的な集団への帰属意識は、家族防衛から導き出された。しかし、その多くは、遺物 的な性格を持つ古めかしい重荷であることが判明している。
Universalien menschlichen Verhaltens
Was als Universalien-Forschung bezeichnet werden kann, betrifft damit sowohl das angeborene als auch Teile des kulturellen Verhaltens des Menschen: das Bedürfnis nach kultureller Besonderheit, Identifikation und Abgrenzung, Mythenbildung, Indoktrinierbarkeit auf Gruppenwerte und Ausbildung von Sonderformen ebenso wie die elementaren Emotionen und Verhaltensweisen der Angst, Freude und Trauer, Liebe und Hass. Sprach-, Spiel- und Flirtverhalten, Kleidersitten, Grußrituale, die erwähnten Tausch- und Verwandtschaftssysteme sowie Denkmalkultur und Symbolidentifikation gehörten von Anbeginn an und durch die Einbindung in entsprechende Fach- und Arbeitskreise verstärkt dazu.[17][18][19][20][21] Es ging dabei immer um eine hinter den kulturellen Varianten erscheinende universelle Grammatik menschlichen Verhaltens. Die Zusammenarbeit mit Ethnologen, Medizinern, Linguisten, Psychologen und Kulturwissenschaftlern erwies sich dabei nicht nur als notwendig, sondern auch als höchst fruchtbar.[22][23][24]

Ausführlich geht Eibl-Eibesfeldt in seiner Biologie des menschlichen Verhaltens auf universelle Verhaltensdispositionen ein. Viele dieser Dispositionen seien angeboren, schrieben aber nicht zwingend vor, wie im Einzelnen mit ihnen umzugehen ist, sondern würden kulturell unterschiedlich ausgedrückt und gewichtet.[25] Zu den universellen Bedürfnissen bzw. Appetenzen des Menschen zählt er folgende:[26]


Fürsorglichkeit als universelle menschliche Verhaltensdisposition (Yanomami-Mutter und Kind in Venezuela)

1. Ernährung: Hunger, Durst
2. Witterung: Schutz vor Hitze, Kälte, Regen, Wind, Sonne
3. Natur: Vorliebe für parkähnliche Landschaften mit Baumgruppen und freien Rasenflächen (Savannenbiotop), Bedürfnis nach Naturnähe, Pflanzenwuchs (Phytophilie), Sonne, fließende Gewässer, Höhlen, Klippen, Ausblicke, überschaubares Gelände
4. Territorialität: Bedürfnis nach territorialer Inbesitznahme eines Raumbezirkes und der Herstellung einer territorialen Bindung
5. Bewegung: Bedürfnis nach lokomotorischer Betätigung (Laufen, Schwimmen, Spazierengehen)
6. Geselligkeit: Nähe von Menschen suchen, Bedürfnis nach Kontakt und der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, aber auch die Neigung, Menschen zu meiden
7. Partnerbindung: Sexualtrieb, romantische Liebe
8. Fürsorge: Betreuung des Nachwuchses durch Eltern, Bedürfnis nach Geborgenheit
9. Macht: Streben nach Dominanz
10. Rang: Bedürfnis, Ansehen zu gewinnen aber auch Bereitschaft, sich notfalls zu unterwerfen, unterzuordnen oder Führung zu akzeptieren
Aggression: Appetenz zu kämpfen (primärer Trieb oder sekundär motiviert)
12. Neugier: Trieb zum Erkunden
13. Erregung: Suche nach Anreiz, Nahrung für die Phantasie, Bewährung im Risiko
14. Ruhe: Bedürfnis zum Abstandhalten, nach Privatheit, Entspannung

人間行動の普遍性
普遍性研究と呼ばれるものは、人間の生得的な行動だけでなく、文化的行動の一部にも及ぶ。すなわち、文化的独自性への欲求、同一化と境界設定、神話の形 成、集団的価値観への教化可能性、特殊な形態の形成、そして恐怖、喜び、悲嘆(喪)、愛、憎しみといった基本的な感情や行動様式である。言語、遊び、求愛 行動、服装の慣習、挨拶の儀式、前述の交換・親族制度、さらには記念碑文化や象徴への同一化などは、当初からこの研究に含まれており、関連する専門分野や 研究グループとの連携を通じてその重要性はさらに高まった。[17][18][19][20][21] そこでは常に、文化的変異の背後に現れる人間行動の普遍的な文法が問題となっていた。民族学者、医学者、言語学者、心理学者、文化研究者との協力は、必要 不可欠であるだけでなく、極めて実り多いものであった。[22][23][24]

アイブル=アイベスフェルトは、著書『人間の行動の生物学』において、普遍的な行動的素質について詳述している。これらの素質の多くは先天的なものである が、それらが具体的にどのように扱われるべきかを強制的に規定するものではなく、文化によって異なる形で表現され、重視されるという。[25] 彼は、人間の普遍的な欲求、すなわちアペティスとして、以下を挙げている。[26]


普遍的な人間の行動的素因としての思いやり(ベネズエラのヤノマミ族の母と子)

1. 栄養:空腹、喉の渇き
2. 気象:暑さ、寒さ、雨、風、太陽からの保護
3. 自然:樹木群や広々とした芝生のある公園のような景観への嗜好(サバンナ生息地)、自然との親和性への欲求、植物の成長(植物愛好)、太陽、流れる水、洞窟、崖、眺望、見渡せる地形
4. 領土性:ある空間領域を領有し、その領域との結びつきを確立したいという欲求
5. 運動:身体活動(走る、泳ぐ、散歩する)への欲求
6. 社交性:人との親密さを求めること、接触や共同体への帰属への欲求、一方で人を避ける傾向
7. パートナーへの絆:性欲、ロマンチックな愛
8. 養育:親による子への世話、安心感への欲求
9. 権力:支配を求める欲求
10. 地位:威信を得たいという欲求、また必要に応じて服従し、従属し、指導を受け入れる用意
攻撃性:闘争への欲求(一次的欲求または二次的動機による)
12. 好奇心:探求する衝動
13. 興奮:刺激の追求、想像力の糧、リスクにおける自己証明
14. 静寂:距離を置くこと、プライバシー、リラックスへの欲求

Das Verhältnis von Verhalten und Kunst
Seit den frühen 1980er Jahren stand auch die bildliche Kommunikation im Fokus seines Interesses, das heißt die Verständigung über vom Menschen geschaffene Gebilde. Dazu gehört die Kunst. Das Kolloquium über die „Biologischen Grundlagen der Ästhetik“ (1979–1983), von der Reimers-Stiftung unterstützt, bot ein erstes Podium für die Zusammenarbeit mit Musikern, Künstlern, Architekten und Kunsthistorikern.[27][28][29]
行動と芸術の関係
1980年代初頭以来、彼は視覚的コミュニケーション、すなわち人間が作り出した造形物を通じた相互理解にも関心を寄せていた。これには芸術も含まれる。 ライマーズ財団の支援を受けた「美学の生物学的基礎」に関するコロキウム(1979–1983)は、音楽家、芸術家、建築家、美術史家との協働に向けた最 初の場を提供した。[27][28][29]
Stadtethologie
Eine entscheidende Wendung nahm seine Forschung nochmals Ende der 1980er Jahre, als sich Irenäus Eibl-Eibesfeldt explizit der „Stadtethologie“ zuwandte. Die Frage, wie der Mensch mit seinen angeborenen Dispositionen in der modernen Lebenssituation umgeht, interessierte ihn schon seit der Beschäftigung mit archaischen Lebensgemeinschaften. Es entstand das Projekt zur Wohnzufriedenheit in Zusammenarbeit mit Wiener Architekten und Soziologen.[30] Dank neuer Mitarbeiter und Institutionen war er in der Lage, sich den Themen mit modernen Methoden zu widmen. Gemeinsam mit seinem Schüler Karl Grammer gründete er 1991 das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie, das dem Fachbereich Anthropologie der Universität Wien angegliedert wurde.[31][32] Dadurch angeregt wurde auch das Projekt zum Verhalten auf öffentlichen Plätzen.[33] Hier steht vor allem die neue Situation des Lebens in der anonymen Großstadt im Mittelpunkt des Interesses: Wie geht der Mensch, der seine Evolution erfolgreich in Kleinverbänden vollzogen hat – wo jeder jeden kannte – mit den Bedingungen einer Großgesellschaft um, wo es gilt, neue Formen einer Solidargemeinschaft aufzubauen? Dies kann gelingen, indem das Ethos der Kleingruppe auf die Großgemeinschaft übertragen und der Mitbürger zum „Bruder“ oder zur „Schwester“ innerhalb eines neuen Bundes („Vater Staat“) wird. Ein Weg führt dabei über die Symbolidentifikation.


都市エトロジー
1980年代末、イレネウス・アイブル=アイベスフェルトが「都市エトロジー」に明確に方向を定めたことで、彼の研究は再び決定的な転機を迎えた。人間が 先天的な素質を携えて、現代の生活状況にどう対処するかという問いは、彼が原始的な共同体について研究し始めて以来、常に彼の関心を引いていた。こうし て、ウィーンの建築家や社会学者との共同による「居住満足度」に関するプロジェクトが生まれた。[30] 新たな協力者や機関のおかげで、彼は現代的な手法を用いてこれらのテーマに取り組むことができた。1991年には、教え子のカール・グラマーと共に、 ウィーン大学人類学部に付属するルートヴィヒ・ボルツマン都市エトロジー研究所を設立した。[31][32] これに触発され、公共の場における行動に関するプロジェクトも立ち上がった。[33] ここでは、とりわけ匿名性のある大都市での生活という新たな状況が関心の中心にある。つまり、誰もが互いを知っていた小規模な集団の中で進化を遂げてきた 人間は、連帯的な共同体の新たな形態を構築することが求められる大規模社会の条件に、どのように対処するのかということだ。これは、小集団の精神を大共同 体へと転移させ、市民を新たな連邦(「父なる国家」)における「兄弟」あるいは「姉妹」とすることで実現し得る。その一つの道筋は、象徴的同一化を経由す るものである。


Wissenschaftstheorie und Methoden

Irenäus Eibl-Eibesfeldt im Jahr 2001
Erkenntnistheoretische Basis der Humanethologie sind der Kritische Realismus und die moderne Evolutionstheorie. Bereits Charles Darwin wies 1872 in Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren auf Universalien in der menschlichen Mimik hin, ferner auf einige Homologien in der Mimik von Schimpanse und Mensch.

Parallelen zwischen der natürlichen und kulturellen Evolution können in Form von Analogien gefasst werden. Dabei spielt der Gedanke einer Ähnlichkeit von Verläufen aufgrund ähnlicher Selektionsbedingungen (Konvergenz) eine Rolle. Nicht an die Kopie der Naturgeschichte durch die Kulturgeschichte des Menschen ist zu denken, sondern an ähnliche Verläufe aufgrund gemeinsamer Bedingungen. Die Fragen nach Funktion und Werdegang lassen sich für kulturelle Verhaltensmuster ebenso stellen wie für phylogenetische. Methodisch übernimmt die Humanethologie die in der Ethologie bewährten Verfahrensweisen, aus Feldbeobachtungen statistisch auswertbare Datensätze zu erstellen (Dokumentation und Beschreibung), eine vergleichend morphologische Betrachtungsweise sowie experimentelle Ansätze. Drei Untersuchungsfelder erwiesen sich als besonders relevant: die Erforschung von Menschen im frühen Kindesalter, von Kindern mit Erfahrungsdeprivation (Blinde, Taubblinde) und des menschlichen Sozialverhaltens im Kulturenvergleich. Dabei standen die filmische Dokumentation und ihre Analyse im Vordergrund. Methodisch hat die Humanethologie auch mit vielen Nachbardisziplinen gleichgezogen, vor allem, was das statistische Auswerten des Datenmaterials betrifft.
科学理論と方法論

2001年のイレネウス・アイブル=アイベスフェルト
人間行動学の認識論的基盤は、批判的実在論と現代の進化論である。すでにチャールズ・ダーウィンは1872年の『人間と動物の表情』において、人間の表情における普遍性、さらにはチンパンジーと人間の表情におけるいくつかの相同性を指摘していた。

自然進化と文化進化の間の類似点は、類推という形で捉えることができる。その際、類似した選択条件に基づく過程の類似性(収斂)という考え方が重要な役割 を果たす。人間の文化史が自然史を複製しているとは考えず、共通の条件に基づく類似した過程として捉えるべきである。機能や形成過程に関する問いは、系統 発生的な行動パターンと同様に、文化的行動パターンに対しても提起できる。方法論的には、人間行動学は、野外観察から統計的に分析可能なデータセットを作 成すること(記録と記述)、比較形態学的アプローチ、および実験的アプローチといった、動物行動学で確立された手法を採用している。特に重要な研究分野と して、幼児期の子供、経験的剥奪状態にある子供(盲児、盲聾児)、そして文化間比較における人間の社会的行動の研究が挙げられる。その際、映像記録とその 分析が中心的な役割を果たした。方法論的には、特にデータ資料の統計的分析に関して、人間行動学は多くの関連分野と肩を並べるようになった。
Kritik
Instrumentalisierung seiner Arbeiten
Eibl-Eibesfeldt ist als führender Verhaltensforscher anerkannt; zugleich wird ihm von Josef Berghold vorgeworfen, „seine Thesen zur Unterstützung fremdenfeindlicher Ideologien“ instrumentalisieren zu lassen.[34]

Biologischer Reduktionismus
Im Mittelpunkt der Kritik steht Eibl-Eibesfeldts Überzeugung, Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung an Tieren ließen sich teilweise auf die Menschen übertragen.[35] Wie allen Verhaltensforschern, Soziobiologen und Evolutionspsychologen wird ihm vorgeworfen, anthropologische Begründungen für menschliche Verhaltensweisen und somit einen biologischen Reduktionismus zu vertreten.

These der angeborenen Fremdenfurcht
Außerdem wird kritisiert, er postuliere eine dem Menschen angeborene Fremdenfurcht.[36][37][38] Marielouise Jurreit bezeichnete 1989 Eibl-Eibesfeldts Thesen von der den Menschen angeborenen „Fremdenfeindlichkeit“ als „chauvinistisch“.[39] Dem ist entgegenzuhalten, dass Eibl-Eibesfeldt seit Mitte der 1990er-Jahre nicht mehr von einer angeborenen Fremdenfurcht, sondern einer angeborenen Fremdenscheu spricht. Diese stehe in einer Ambivalenz zum ebenfalls angeborenen Neugierverhalten. Ob sich ein Mensch nun einer ihm fremden Kultur mit Scheu oder mit Neugier nähere, sei von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig.[36]

Recht von Ethnien auf eine eigene Identität
   
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Eibl-Eibesfeldt wurde auch zum Vorwurf gemacht, sich für das Recht von Ethnien auf eine eigene Identität auszusprechen. Als Mitglied der Gesellschaft für bedrohte Völker verfocht er dieses Recht für jede Population oder Gruppe, seien es Ethnien des Regenwaldes in Venezuela oder San-Ethnien Botswanas wie auch europäische. Zugehörigkeiten zu einer solchen sind nach Eibl-Eibesfeldt wohl oft soziale Konstrukte, erfüllen aber die Funktion eines evolutiven Schrittmachers, da Angehörige von sozialen Gruppen sich nicht nur von sich aus mit einer solchen identifizieren, sondern auch meist untereinander heiraten. In der nationalrevolutionären beziehungsweise neurechten Zeitschrift Wir selbst hat Eibl-Eibesfeldt 1998 den Artikel „Warum wir die Natur lieben und dennoch zerstören“ verfasst.[40]

1998 lieferte Eibl-Eibesfeldt manchen Kritikern neuen Anlass für Vorwürfe, als er sich in seinem Buch In der Falle des Kurzzeitdenkens „im Interesse der Erhaltung des Friedens“ unter anderem darum sorgte, dass „die Politiker einer Hilfe leistenden Gemeinschaft die Identität ihrer politischen Gemeinschaft“ nehmen könnten: „Das macht eine Begrenzung der Immigration aus kulturell und anthropologisch ferner stehenden Populationen notwendig.“[41]


批判
研究の悪用
アイブル=アイベスフェルトは行動生物学の第一人者として認められているが、一方でヨーゼフ・ベルクホルトからは、「自身の理論が外国人排斥的なイデオロギーを支持するために悪用されている」と非難されている。[34]

生物学的還元主義
批判の中心にあるのは、動物の行動研究から得られた知見の一部は人間にも適用できるというアイブル=アイベスフェルトの確信だ。[35] すべての行動学者、社会生物学者、進化心理学者と同様に、彼は人間の行動に対する人類学的な根拠、ひいては生物学的還元主義を主張していると非難されてい る。

生来の外国人恐怖論
さらに、彼は人間に生来の外国人恐怖が存在すると主張している点も批判されている。[36][37][38] マリエルイーズ・ユレイトは1989年、人間に生来の「外国人嫌悪」があるとするアイブル=アイベスフェルトの説を「排外主義的」と評した。[39] これに対し、アイブル=アイベスフェルトは1990年代半ば以降、先天的な異文化恐怖ではなく、先天的な異文化への敬遠について論じている。これは、同じ く先天的な好奇心行動と両義的な関係にある。人間が自分にとって異質な文化に敬遠の念を持って近づくか、あるいは好奇心を持って近づくかは、社会的枠組み に依存する。[36]

民族の独自のアイデンティティに対する権利

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アイブル=アイベスフェルトは、民族が独自のアイデンティティを持つ権利を擁護しているとして非難されたこともある。絶滅の危機にある民族協会の一員とし て、彼はベネズエラの熱帯雨林の民族であれ、ボツワナのサン族であれ、あるいはヨーロッパの民族であれ、あらゆる集団やグループに対してこの権利を主張し た。アイブル=アイベスフェルトによれば、こうした集団への帰属は多くの場合、社会的構築物ではあるが、社会的集団の構成員は自発的にその集団と自己同一 化するだけでなく、たいていは同集団内で結婚するため、進化のペースメーカーとしての機能を果たしている。1998年、アイブル=アイベスフェルトは、国 民革命派あるいは新右派の雑誌『Wir selbst』に、「なぜ我々は自然を愛しながらも破壊するのか」という記事を寄稿した。[40]

1998年、アイブル=アイベスフェルトは著書『短期思考の罠』の中で、「平和維持のため」として、とりわけ「援助を行う共同体の政治家たちが、その政治 共同体のアイデンティティを奪い去る」可能性を懸念したことで、一部の批評家から新たな非難の的となった。「そのため、文化的・人類学的に距離のある集団 からの移民を制限することが必要となる。」[41]


Auszeichnungen (Auswahl)
1971 Goldene Bölsche-Medaille der Kosmos-Gesellschaft für Verdienste um die Verbreitung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse
1981 Burda-Preis für Kommunikationsforschung
1988 Philip Morris Forschungspreis
1989 Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
1994 Verleihung der Ehrendoktorwürde für Philosophie der Universität Salamanca, Spanien
1995 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1996 Nationalparklibelle in Gold mit Rubinen und Brillanten für außerordentliche Verdienste um den internationalen Naturschutz, verliehen vom Naturhistorischen Museum / Wien und der Nationalpark-Akademie Donauauen / Wien
1996 Schwenk’scher Umweltpreis der Stadt Ebersberg
1997 Goldmedaille der Dres. Haackert-Stiftung, verliehen für hervorragende Verdienste um die Erforschung des menschlichen Verhaltens
1997 Bayerischer Verdienstorden
1997 Jahrespreis der Stiftung für Abendländische Besinnung (STAB) aus Zürich.
1998 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse
1998 Werner und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung für Verdienste um die Meeresbiologie und Riffforschung
1999 Premios Cátedra Santiago Grisolía für die Verdienste um die Erforschung der Ethologie des Menschen und der Aggressivität
2001 Ehrenpreis der Heinz-Sielmann-Stiftung für den Einsatz für den Naturschutz, vor allem auf den Galápagos-Inseln
2003 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
2005 Verleihung der Ehrendoktorwürde für Psychologie der Universität Bologna, Italien
2007 Verdienstorden der Republik Ecuador (Orden Nacional Al Mérito de la Republica del Ecuador), Kommandeurkreuz, verliehen von der Charles Darwin Foundation, Ecuador[42]
2011 Premio Nonino, Kulturpreis (Percoto, Italien), für seine humanethologische Forschung
受賞歴(抜粋)
1971年 自然科学の知見普及への功績に対し、コスモス協会よりゴールデン・ベルシェ・メダルを授与
1981年 コミュニケーション研究に対するブルダ賞
1988年 フィリップ・モリス研究賞
1989年 ウィーン市より金製名誉メダルを授与
1994年 スペイン・サラマンカ大学より哲学名誉博士号を授与
1995年 ドイツ連邦共和国功労勲章大十字章
1996年 国際的な自然保護への並外れた功績に対し、ルビーとブリリアントカットのダイヤモンドをあしらった金製の「国立公園トンボ」を、ウィーン自然史博物館およびウィーン・ドナウアウエン国立公園アカデミーより授与
1996年 エバースベルク市シュヴェンク環境賞
1997年 ハッケルト財団金メダル(人間行動の研究における卓越した功績に対して授与)
1997年 バイエルン功労勲章
1997年 チューリッヒの西洋的省察財団(STAB)年間賞
1998年 オーストリア科学芸術名誉十字章一等
1998年 ヴェルナー・インゲ・グリューター科学普及賞(海洋生物学およびサンゴ礁研究への貢献に対して)
1999年 人間の行動学および攻撃性の研究への貢献に対し、サンティアゴ・グリソリア講座賞を受賞
2001年 自然保護、特にガラパゴス諸島における活動に対し、ハインツ・シールマン財団名誉賞を受賞
2003年 ウィーン州への貢献に対し、金栄誉章を受章
2005年 イタリア・ボローニャ大学より心理学の名誉博士号を授与
2007年 エクアドル共和国功労勲章(Orden Nacional Al Mérito de la Republica del Ecuador)、コマンドール十字章、エクアドルのチャールズ・ダーウィン財団より授与[42]
2011年 ノニーノ賞(文化賞、イタリア・ペルコト)、人間行動学の研究に対して
Schriften (Auswahl)
Ein umfassendes Schriftenverzeichnis (1947–2008) befindet sich auf den Webseiten des Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz, siehe: Publikationen von Irenäus Eibl-Eibesfeldt (zuletzt abgerufen am 17. Februar 2023).

Paarungsbiologie der Erdkröte (Bufo bufo L.). Wien 1949, Permalink, (Dissertation Universität Wien 1949, 55 Seiten (Universitätsbibliothek Wien, Hauptbibliothek: AV04483914)).
Reichsstelle für den Unterrichtsfilm Berlin (Hrsg.): Paarungsbiologie der Anuren: Grasfrosch, Erdkröte, Laubfrosch, Wasserfrosch, von Irenäus Eibl-Eibesfeldt (= Veröffentlichungen der Reichsstelle für den Unterrichtsfilm Teil: Nr C 628). Institut für den wissenschaftlichen Film, Göttingen 1954, DNB 364222174 (13 Seiten, 5 Abbildungen).
Angeborenes und Erworbenes im Verhalten einiger Säuger. In: Zeitschrift für Tierpsychologie. Band 20, 1963, Heft 6, S. 705–754, München 1963, DNB 481952578 (Habilitationsschrift Universität München, Naturwissenschaftliche Fakultät, 11. Juni 1963, 49 Seiten).
Galápagos: Die Arche Noah im Pazifik. Piper, München 1960 (Aktualisierte Taschenbuchausgabe. Serie Piper, Band 1232, Zweite Auflage. Piper, München 1977, ISBN 3-492-21232-8).
Im Reich der tausend Atolle: Als Tierpsychologe in den Korallenriffen der Malediven und Nikobaren. Piper, München 1964; Taschenbuchausgabe: dtv 769, München 1971, ISBN 3-423-00769-9.
Stammesgeschichtliche Anpassungen im Verhalten des Menschen. In: Hans-Georg Gadamer, Paul Vogler (Hrsg.): Neue Anthropologie. Band 2: Biologische Anthropologie, Teil 2. dtv, München 1972. S. 3–59.
Grundriß der vergleichenden Verhaltensforschung. Piper, München 1967; 8., überarbeitete Auflage. Genehmigte Sonderausgabe, Blank Media, München 2004, ISBN 3-937501-02-9.
Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen. Piper, München 1970; Erweiterte Taschenbuchausgabe (= Serie Piper, Band 113), 12. Auflage. Piper, München 1998, ISBN 3-492-20113-X.
Die ǃKo-Buschmann-Gesellschaft. Gruppenbindung und Aggressionskontrolle bei einem Jäger- und Sammlervolk. Monographien zur Humanethologie, Band 1, ZDB-ID 184306-0. Piper, Köln 1972, ISBN 3-492-01948-X.
Der vorprogrammierte Mensch. Das Ererbte als bestimmender Faktor im menschlichen Verhalten. Molden, Wien/Zürich/München 1973, ISBN 3-217-00568-6.
Krieg und Frieden aus der Sicht der Verhaltensforschung. Piper, München 1975, ISBN 3-492-02118-2.
Menschenforschung auf neuen Wegen: Die naturwissenschaftliche Betrachtung kultureller Verhaltensweisen. Molden, Wien u. a. 1976, ISBN 3-217-00622-4.
Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. Piper, München 1984, ISBN 3-492-02687-7.
Der Mensch, das riskierte Wesen. Zur Naturgeschichte menschlicher Unvernunft. Piper, München 1988, ISBN 3-492-03014-9.
Und grün des Lebens goldner Baum. Erfahrungen eines Naturforschers. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1992, ISBN 3-462-02231-8.
Christa Sütterlin: Im Banne der Angst. Zur Natur- und Kunstgeschichte menschlicher Abwehrsymbolik. Piper, München u. a. 1992, ISBN 3-492-03387-3.
Wider die Mißtrauensgesellschaft. Streitschrift für eine bessere Zukunft. Piper, München 1994, ISBN 3-492-03682-1.
In der Falle des Kurzzeitdenkens. Piper, München 1998, ISBN 3-492-03315-6.
Gabriele Herzog-Schröder, Marie-Claude Matteí-Müller: Yanomami. Humanethologische Begleitpublikationen. Publikationen zu wissenschaftlichen Filmen, Ethnologie, Sonderband 10.2001, ZDB-ID 2023072-2. Institut für den Wissenschaftlichen Film, Göttingen 2001, ISBN 3-88222-080-5.
Christa Sütterlin: Weltsprache Kunst. Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation. Brandstätter, Wien 2007, ISBN 978-3-85033-093-0.
Was ist Leben? Entstehung – Erforschung – Erhaltung. Antal-Festetics-Festschrift. Neumann-Neudamm, Melsungen 2010, ISBN 978-3-7888-1355-0.
Sternstunden der Verhaltensevolution. In: Michael Kaasch (Hrsg.), Joachim Kaasch (Hrsg.): Das Werden des Lebendigen. Beiträge zur 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e. V. (DGGTB) in Halle (Saale) 2009. Verhandlungen zur Geschichte und Theorie der Biologie, Band 16, ZDB-ID 1461546-0. VWB (Verlag für Wissenschaft und Bildung), Berlin 2010, ISBN 978-3-86135-396-6, S. 29–52.
著作(抜粋)
包括的な著作目録(1947年~2008年)は、マックス・プランク生物知能研究所のウェブサイトに掲載されている。参照:Irenäus Eibl-Eibesfeldtの出版物(最終アクセス日:2023年2月17日)。

ヨーロッパヒキガエル(Bufo bufo L.)の交尾生物学。ウィーン 1949年、パーマリンク、(ウィーン大学博士論文 1949年、55ページ(ウィーン大学図書館、本館:AV04483914))。
帝国教育映画局(ベルリン)(編):無尾類の交尾生物学:アオガエル、ヨーロッパヒキガエル、アマガエル、ミズガエル、イレーヌス・アイブル=アイベス フェルト著(=帝国教育映画局刊行物シリーズ:No. C 628)。科学映画研究所、ゲッティンゲン 1954年、DNB 364222174(13ページ、図版5点)。
一部の哺乳類の行動における先天的および後天的要因。『動物心理学雑誌』第20巻、1963年、第6号、705–754ページ、 ミュンヘン 1963年、DNB 481952578(ミュンヘン大学自然科学部ハビリテーション論文、1963年6月11日、49ページ)。
『ガラパゴス:太平洋のノアの箱舟』。パイパー社、ミュンヘン 1960年(改訂版ペーパーバック。パイパー・シリーズ第1232巻、第2版。パイパー、ミュンヘン 1977年、ISBN 3-492-21232-8)。
千の環礁の王国:モルディブとニコバル諸島のサンゴ礁における動物心理学者として。パイパー、ミュンヘン 1964年;文庫版:dtv 769、ミュンヘン 1971年、ISBN 3-423-00769-9。
『人類の行動における系統発生学的適応』。ハンス=ゲオルク・ガダマー、ポール・フォグラー(編):『新人類学』。第2巻:生物人類学、第2部。dtv、ミュンヘン、1972年。3–59頁。
『比較行動学概論』。パイパー、ミュンヘン、1967年;第8版、改訂版。公認特別版、ブランク・メディア、ミュンヘン、2004年、ISBN 3-937501-02-9。
愛と憎しみ。基礎的行動様式の自然史について。パイパー、ミュンヘン、1970年;増補版ペーパーバック(=パイパー・シリーズ、第113巻)、第12版。パイパー、ミュンヘン、1998年、ISBN 3-492-20113-X。
『コ・ブッシュマン社会。狩猟採集民における集団結束と攻撃性の制御』。人間行動学モノグラフ、第1巻、ZDB-ID 184306-0。パイパー、ケルン、1972年、ISBN 3-492-01948-X。
『プログラムされた人間。人間の行動における決定要因としての遺伝』。モルデン、ウィーン/チューリッヒ/ミュンヘン、1973年、ISBN 3-217-00568-6。
『行動科学の視点から見た戦争と平和』。パイパー、ミュンヘン、1975年、ISBN 3-492-02118-2。
新たな道における人間研究:文化的行動様式の自然科学的考察。モルデン、ウィーンほか、1976年、ISBN 3-217-00622-4。
人間行動の生物学。人間行動学の概説。パイパー、ミュンヘン、1984年、ISBN 3-492-02687-7。
人間、リスクを冒す存在。人間の非合理性の自然史について。パイパー、ミュンヘン、1988年、ISBN 3-492-03014-9。
そして、生命の緑、黄金の樹。自然研究者の体験。キーペンホイヤー&ヴィッチ、ケルン、1992年、ISBN 3-462-02231-8。
クリスタ・ズッターリン:『恐怖の呪縛。人間の防衛的象徴の自然史および芸術史について』。パイパー、ミュンヘンほか、1992年、ISBN 3-492-03387-3。
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ガブリエレ・ヘルツォーク=シュレーダー、マリー=クロード・マッテイ=ミュラー:『ヤノマミ』。人類学関連出版物。学術映画・民族学に関する出版物、特 別号 10.2001、ZDB-ID 2023072-2。学術映画研究所、ゲッティンゲン 2001年、ISBN 3-88222-080-5。
クリスタ・ズッターリン:『世界言語としての芸術。視覚的コミュニケーションの自然史および芸術史について』。ブランドシュテッター、ウィーン、2007年、ISBN 978-3-85033-093-0。
『生命とは何か? 発生・研究・維持』。アンタル・フェステティクス記念論文集。ノイマン・ノイダム、メルズンゲン、2010年、 ISBN 978-3-7888-1355-0。
行動進化の輝かしい瞬間。収録:ミヒャエル・カーシュ(編)、ヨアヒム・カーシュ(編):『生命の生成』。ドイツ生物学史・理論学会(DGGTB)第18 回年次大会(ハレ (ザーレ)2009年。生物学の歴史と理論に関する論文集、第16巻、ZDB-ID 1461546-0。VWB(科学・教育出版社)、ベルリン 2010年、ISBN 978-3-86135-396-6、29–52頁。
Literatur
Kritische Auseinandersetzungen

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Gerhard Roth (Hrsg.): Kritik der Verhaltensforschung. Konrad Lorenz und seine Schule. Beck, München 1974, ISBN 3-406-04909-5.
Ludwig A. Minelli: Sexualität und „Abweichung“. Über eigenartige Vorurteile von Irenäus Eibl-Eibesfeldt. In: einspruch – Zeitschrift der Autoren. Nr. 3, Zürich, Juni 1987, S. 60–63 (Volltext online PDF; 4,5 MB, kostenfrei, 5 Seiten).
Ingo Loose: „Ein feste Burg …“. Wie eine Süddeutsche Zeitung das Hohelied von der »Festung Europa« singt (= DISS-Texte. Band 26), DISS – Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, Duisburg 1993, ISBN 3-927388-35-1.
Franz Seifert: Das Argument der menschlichen Natur in der Einwanderungsdebatte veranschaulicht am Beispiel Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Für einen neuen Umgang mit Doppelnaturen. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft. Band 25, Nr. 2, 1996, S. 193–206 (Volltext online PDF; 1,2 MB, kostenfrei, 15 Seiten).
Der Spiegel

Johann Grolle: Baukasten des Verhaltens. In: Der Spiegel. Nr. 41, 2007, S. 182 f. (online – 19. August 2007, ISSN 0038-7452).
Marielouise Janssen-Jurreit: Kampf der Wiegen unausweichlich. In: Der Spiegel. Nr. 6, 1989 (online – 6. Februar 1989, Marielouise Janssen-Jurreit über das Weltbild des Verhaltensforschers).
Festschrift

Christa Sütterlin, Frank K. Salter (Hrsg.): Irenäus Eibl-Eibesfeldt: zu Person und Werk; Festschrift aus Anlass des 70. Geburtstages (= Bibliotheca aurea hominum illustrium, locorum amoenorum, librorum numinosorum. Band 1), Lang, Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York, NY / Oxford / Wien 2001, ISBN 3-631-34541-0.

参考文献
批判的論考

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ゲルハルト・ロス(編):『行動研究の批判。コンラート・ローレンツとその学派』。ベック、ミュンヘン 1974年、ISBN 3-406-04909-5。
ルートヴィヒ・A・ミネリ:『セクシュアリティと「逸脱」。イレーヌス・アイブル=アイベスフェルトの特異な偏見について』。『einspruch – 著者の雑誌』第3号、チューリッヒ、1987年6月、60–63頁(全文オンラインPDF;4.5 MB、無料、5ページ)。
インゴ・ルース:「『堅固な城砦…』」。『南ドイツ新聞』がいかに「要塞ヨーロッパ」の賛歌を歌っているか(=DISS-Texte. 第26巻)、DISS – デュイスブルク言語・社会研究所、デュイスブルク 1993年、ISBN 3-927388-35-1。
フランツ・ザイフェルト:移民論争における人間本性の議論――イレネウス・アイブル=アイベスフェルトの事例を通じて:二重の本性への新たな向き合い方を 求めて。『オーストリア政治学雑誌』第25巻第2号、1996年、193–206頁(全文オンラインPDF;1.2 MB、無料、15ページ)。
『デア・シュピーゲル』

ヨハン・グロレ:行動の組み立てキット。掲載:『デア・シュピーゲル』。第41号、2007年、182頁以降(オンライン – 2007年8月19日、ISSN 0038-7452)。
マリエルイーズ・ヤンセン=ユレイト:揺りかごの争いは避けられない。『デア・シュピーゲル』第6号、1989年(オンライン – 1989年2月6日、行動研究者の世界観に関するマリエルイーズ・ヤンセン=ユレイトの記事)。
記念論文集

クリスタ・ズッターリン、フランク・K・サルター(編):『イレネウス・アイブル=アイベスフェルト:人物と業績』; 70歳の誕生日を記念して(=『Bibliotheca aurea hominum illustrium, locorum amoenorum, librorum numinosorum』第1巻)、ラング、フランクフルト・アム・マイン/ベルリン/ベルン/ブリュッセル/ニューヨーク、NY/オックスフォード/ ウィーン 2001年、ISBN 3-631-34541-0。

Belege
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 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: „Fishy, Fishy, Fishy.“ Autobiographical Sketches. In: Donald A. Dewsbury: Studying Animal Behavior. University of Chicago Press, Chicago und London 1985, S. 69–74, ISBN 0-226-14410-0.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: „Fishy, Fishy, Fishy.“ S. 74.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Paarungsbiologie der Erdkröte (Bufo bufo L.). Dissertation. Universität Wien, Wien 1949.
Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Ein Beitrag zur Paarungsbiologie der Erdkröte (Bufo bufo L.). In: Behaviour. Band 2, 1950, S. 217–236.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Über die Jugendentwicklung des Verhaltens eines männlichen Dachses (Meles meles L.) unter besonderer Berücksichtigung des Spieles. In: Zeitschrift für Tierpsychologie. Band 7, Nr. 3, 1950, S. 327–355, doi:10.1111/j.1439-0310.1950.tb01629.x.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Beiträge zur Biologie der Haus- und der Ährenmaus nebst einigen Beobachtungen an anderen Nagern. In: Zeitschrift für Tierpsychologie. Band 7, Nr. 4, 1950, S. 558–587, doi:10.1111/j.1439-0310.1950.tb01638.x.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: „Fishy, Fishy, Fishy.“ S. 76.
 Konrad Lorenz: Die Naturwissenschaft vom Menschen. Eine Einführung in die vergleichende Verhaltensforschung. Das ‚Russische Manuskript‘ (1944–1948). Piper, München und Zürich 1992, ISBN 3-492-03082-3.
 Klaus Taschwer und Benedikt Föger: Konrad Lorenz. Biographie. Zsolnay, Wien 2003, S. 147–149, ISBN 3-552-05282-8.
10. Galapagos braucht weiterhin Schutz. Interview mit Irenäus Eibl-Eibesfeldt. In: Süddeutsche Zeitung. 7. April 2007, Abt. Wissenschaft, S. 24.
 Michael Globig: Die Rettung der Arche Noah. (Memento vom 2. Mai 2011 im Internet Archive). Im Original publiziert in MaxPlanckForschung. Nr. 3, 2007, S. 58–59 (PDF; 325 kB).
 Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt auf dem Webserver der Leopoldina.
 Institut Erling schließt. In: Münchner Merkur. 9. Januar 2014.
 Traueranzeige. Auf: sueddeutsche.de, abgerufen am 18. Juni 2022.
 Siehe Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. Piper, München 1984, S. 597 ff.; ferner Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen. 7. Auflage. Piper, München 1976, S. 28–30.
 Widmar Puhl: Kultur als Schicksal: Irenäus Eibl-Eibesfeldt und die Humanethologie. In: SWR 2. Südwestrundfunk, 8. Mai 2018, abgerufen am 1. Juni 2022.
 H. Sbrzesny: Die Spiele der !Ko-Buschleute (= Monographien zur Humanethologie. Band 2). Piper, München 1976.
 K. Grammer: Human courtship behavior: Biological basis and cognitive processing. In: A. Rasa, C. Vogel, E. Voland (Hrsg.): The Sociobiology of Sexual and Reproductive Strategies. Chapman and Hall, London 1976, S. 147–169.
 Ch. Tramitz: Irren ist männlich. Weibliche Körpersprache und ihre Wirkung auf Männer. Bertelsmann, München 1993.
20. I. Eibl-Eibesfeldt: Elementare Interaktionsstrategien und sprachliches Handeln. In: M. Liedtke (Hrsg.): Zur Evolution von Kommunikation und Sprache – Ausdruck, Mitteilung, Darstellung. (= Matreier Gespräche. Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft Wilhelminenberg). Austria Medien Service, Graz 1998, S. 9–35.
 I. Eibl-Eibesfeldt: Das Lied im Dienste der Wertevermittlung und Indoktrination. In: M. Liedtke (Hrsg.): Ton, Gesang, Musik – Natur- und kulturgeschichtliche Aspekte (= Matreier Gespräche. Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft Wilhelminenberg). Austria Medien Service, Graz 1999, S. 258–267.
 I. Eibl-Eibesfeldt, Ch. Sütterlin: Das Bartweisen als apotropäischer Gestus. In: Homo. 36 (4), 1985, S. 241–250.
 I. Eibl-Eibesfeldt, W. Schiefenhövel, V. Heeschen: Kommunikation bei den Eipo. Eine humanethologische Bestandesaufnahme. Dietrich Reimer, Berlin 1989.
 Ingrid Bell-Krannhals: Haben um zu geben. Eigentum und Besitz auf den Trobriand Inseln, Papua New Guinea (= Basler Beiträge zur Ethnologie. Band 31). Basel 1990, ISBN 3-85977-184-1.
 I. Eibl-Eibesfeldt: Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. 5. Auflage. BuchVertrieb Blank GmbH, Vierkirchen-Pasenbach 2004, S. 126, 481.
 I. Eibl-Eibesfeldt: Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. 5. Auflage. BuchVertrieb Blank GmbH, Vierkirchen-Pasenbach 2004, S. 105 (Ernährung); 876 (Witterung); 830, 878 (Natur); 455, 856, 859 (Territorialität); 107, 868 (Bewegung); 252 ff., 848, 857 (Geselligkeit); 102, 345, 363 (Partnerbindung); 233, 236, 424, 852 (Fürsorge); 410, 424, 431, 446 (Macht); 126, 422, 436 f., 445 (Rang); 106, 535, 543 (Aggression); 365, 874 (Neugier); 106 (Erregung); 475 ff. (Ruhe).
 I. Eibl-Eibesfeldt: The Biological Foundation of Aesthetics. In: I. Rentschler, B. Herzberger, D. Epstein (Hrsg.): Beauty and the Brain. Biological Aspects of Aesthetics. Birkhäuser, Basel/Boston 1988.
 I. Eibl-Eibesfeldt, Ch. Sütterlin: Im Banne der Angst. Zur Natur- und Kunstgeschichte menschlicher Abwehrsymbolik. Piper, München 1992.
 I. Eibl-Eibesfeldt, C. Sütterlin: Weltsprache Kunst. Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation. Brandstätter, Wien 2007, ISBN 978-3-85033-093-0.
30. I. Eibl-Eibesfeldt, H. Hass, K. Freisitzer, E. Gehmacher, H. Glück: Stadt und Lebensqualität. DVA/ÖVB, Stuttgart/Wien 1985.
 K. Atzwanger: Lebensraum Straße: Aspekte menschlicher Gehgeschwindigkeit. In: Zolltexte. Zeitschrift der österreichischen LandschaftsplanerInnen und LandschaftsökologInnen. 5, 1995, S. 19–21.
 M. Butovskaya, F. Salter, I. Diakonov, A. Smirnov:: Urban begging and ethnic nepotism in Russia. In: Human Nature. 11 (2), 2000, S. 157–182.
 K. Atzwanger, K. Schäfer, K. Kruck, C. Sütterlin: Wohlbefinden und Kooperation im öffentlichen Raum. Eine humanethologische Feldstudie. In: Report Psychologie. 5, 1998, S. 450–455.
 Josef Berghold: Feindbilder und Verständigung: Grundfragen der politischen Psychologie. Wiesbaden 2005, S. 151.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Zur Problematik einer multiethnischen Immigrationsgesellschaft. Überlegungen zu Xenophobie und Territorialität. In: Wilhelm Ockenfels (Hrsg.): Problemfall Völkerwanderung. Migration – Asyl – Integration. Veröffentlichung der Internationalen Stiftung HUMANUM, München 1994, S. 37–61.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Fremdenfurcht und Ausgrenzung. In: Magazin der Süddeutschen Zeitung. Ausgabe 9, 1992, S. 52.
 Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Grundriß der Humanethologie. Piper, München 1984, S. 223 und S. 476.
 Ingo Loose: „Ein feste Burg …“. Wie eine Süddeutsche Zeitung das Hohelied von der »Festung Europa« singt (= DISS-Texte. Band 26). Duisburg 1993, S. 11. Vgl. dazu auch die Anmerkung des DISS: „Die Analyse eines Artikels des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung zeigt, auf welche Weise vorhandene Feindseligkeiten Ausländern gegenüber zu ‚archaischen Abwehrreaktionen‘ gemacht werden, die zur Verteidigung des Lebensraumes unvermeidlich seien.“ (Online).
 Marielouise Janssen-Jurreit: Kampf der Wiegen unausweichlich. In: Der Spiegel. Nr. 6, 1989, S. 197–200 (online). Zitat: „Ob Eibl-Eibesfeldt seine chauvinistischen Thesen von der angeborenen Fremdenfeindlichkeit zu Ende bedacht hat, darf bezweifelt werden.“
40. Warum wir die Natur lieben und dennoch zerstören. In: Wir selbst. Nr. 1/1998, S. 12 ff., Inhaltsübersicht.
 In der Falle des Kurzzeitdenkens. München 1998, S. 182.
42. Verstorben: Prof. Dr. I. Eibl-Eibesfeldt. Abgerufen am 1. Juni 2022 (englisch).
参考文献
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 イレネウス・アイブル=アイベスフェルト:「Fishy, Fishy, Fishy.」『Autobiographical Sketches』。Donald A. Dewsbury編:『Studying Animal Behavior』。シカゴ大学出版局、シカゴおよびロンドン、1985年、69–74頁、ISBN 0-226-14410-0。
 イレナエウス・アイブル=アイベスフェルト:「Fishy, Fishy, Fishy.」74頁。
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 イレネウス・アイブル=アイベスフェルト:「フィッシー、フィッシー、フィッシー」。76ページ。
 コンラート・ローレンツ:『人間に関する自然科学。比較行動学入門。「ロシア原稿」(1944–1948)』。パイパー、ミュンヘンおよびチューリッヒ、1992年、ISBN 3-492-03082-3。
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エルリング研究所が閉鎖。掲載:『ミュンヘナー・メルクール』。2014年1月9日。
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 イレナエウス・アイブル=アイベスフェルト:『人間行動の生物学。人間行動学の概説』。パイパー、ミュンヘン、1984年、 597頁以降;さらにイレナエウス・アイブル=アイベスフェルト:『愛と憎しみ。基礎的行動様式の自然史について』。第7版。パイパー、ミュンヘン、 1976年、28–30頁。
 ヴィドマル・プール:『運命としての文化:イレナエウス・アイブル=アイベスフェルトと人間行動学』。SWR 2(南西ドイツ放送)掲載、2018年5月8日、2022年6月1日閲覧。
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 K. グラマー:『人間の求愛行動:生物学的基盤と認知処理』。A. Rasa, C. Vogel, E. Voland(編):『The Sociobiology of Sexual and Reproductive Strategies』。Chapman and Hall、ロンドン、1976年、147–169頁。
 Ch. Tramitz:『間違えるのは男らしい。女性のボディランゲージとそれが男性に与える影響』。Bertelsmann、ミュンヘン、1993年。
20. I. アイブル=アイベスフェルト:『基本的な相互作用戦略と言語的行動』。M. リートケ(編):『コミュニケーションと言語の進化――表現、伝達、表象』(=マトレイヤー・ゲシュプレヒ、ヴィルヘルミーネンベルク研究グループ叢 書)。オーストリア・メディア・サービス、グラーツ、1998年、9–35頁。
I. アイブル=アイベスフェルト:『価値観の伝達と教化における歌の役割』。M. リートケ(編):『音、歌、音楽――自然史および文化史的側面』(=マトレイヤー・ゲシュプレヒェン。ヴィルヘルミーネンベルク研究共同体の叢書)。オー ストリア・メディア・サービス、グラーツ、1999年、258–267頁。
I. アイブル=アイベスフェルト、Ch. ズッターリン:『髭を撫でる行為としての魔除けのジェスチャー』。Homo. 36 (4)、1985年、241–250頁。
 I. アイブル=アイベスフェルト、W. シーフェンホーフェル、V. ヘーシェン:『エイポ族におけるコミュニケーション。人間行動学的な現状調査』。ディートリヒ・ライマー、ベルリン 1989年。
 イングリッド・ベル=クランハルス:『与えるための所有。パプアニューギニア、トロブリアンド諸島における所有と財産』(=『バーゼル民族学論集』第31巻)。バーゼル 1990年、ISBN 3-85977-184-1。
I. アイブル=アイベスフェルト:『人間行動の生物学。人間行動学概論』。第5版。BuchVertrieb Blank GmbH、ヴィアキルヒェン=パゼンバッハ 2004年、126頁、481頁。
 I. アイブル=アイベスフェルト:『人間行動の生物学。人間行動学概論』。第5版。BuchVertrieb Blank GmbH、ヴィアキルヒェン=パゼンバッハ、2004年、105頁(摂食);876頁(気象);830、878頁(自然);455、856、859頁(縄 張り);107、868頁(運動); 252頁以降、848、857(社会性);102、345、363(パートナーへの絆);233、236、424、852(世話);410、424、 431、446(権力); 126、422、436 頁以降、445(順位);106、535、543(攻撃性);365、874(好奇心);106(興奮);475 頁以降(静寂)。
I. アイブル=アイベスフェルト:『美学の生物学的基礎』。I. レンツラー、B. ヘルツベルガー、D. エプスタイン(編):『美と脳。美学の生物学的側面』。Birkhäuser、バーゼル/ボストン、1988年。
 I. アイブル=アイベスフェルト、Ch. ズッターリン:『恐怖の呪縛』。人間の防衛的象徴の自然史と美術史について。パイパー、ミュンヘン 1992年。
 I. アイブル=アイベスフェルト、C. ズッターリン:『世界言語としての芸術』。視覚的コミュニケーションの自然史と美術史について。ブランドシュテッター、ウィーン 2007年、ISBN 978-3-85033-093-0。
30. I. アイブル=アイベスフェルト、H. ハス、K. フライジッツァー、E. ゲマッハー、H. グリュック:『都市と生活の質』。DVA/ÖVB、シュトゥットガルト/ウィーン、1985年。
 K. アッツヴァンガー:『生活空間としての道路:人間の歩行速度の諸相』。In: Zolltexte. オーストリアのランドスケーププランナーおよびランドスケープエコロジストの雑誌。5号、1995年、19–21頁。
 M. Butovskaya、F. Salter、I. Diakonov、A. Smirnov:『ロシアにおける都市の物乞いと民族的縁故主義』。In: Human Nature. 11 (2)、2000年、157–182頁。
K. アッツヴァンガー、K. シェーファー、K. クルック、C. ズッターリン:公共空間における幸福感と協力。人間生態学的なフィールド調査。『Report Psychologie』第5号、1998年、450–455頁。
 ヨーゼフ・ベルクホルト:敵像と相互理解:政治心理学の根本的問い。ヴィースバーデン、2005年、151頁。
イレナエウス・アイブル=アイベスフェルト:多民族移民社会の問題点について。外国人嫌悪と領土性に関する考察。ウィルヘルム・オッケンフェルス(編):『民族大移動という難題。移住・亡命・統合』。国際財団HUMANUM刊、ミュンヘン 1994年、37–61頁。
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イレネウス・アイブル=アイベスフェルト:『人間行動の生物学』。人間行動学概論。パイパー社、ミュンヘン、1984年、223頁および476頁。
インゴ・ルース:「『堅固な城……』」。『南ドイツ新聞』がいかにして「要塞ヨーロッパ」の賛歌を歌うか(=DISS-Texte。第26巻)。デュイス ブルク、1993年、11頁。これについてはDISSの注釈も参照のこと: 「行動学者イレネウス・アイブル=アイベスフェルトによる『南ドイツ新聞』誌上の記事の分析は、外国人に対する既存の敵意がいかにして、生活圏を守るため に不可避であるとする『古風な防衛反応』へと仕立て上げられているかを示している。」(オンライン)。
 マリエルイーズ・ヤンセン=ユレイト:『揺りかごの戦いは避けられない』。『デア・シュピーゲル』第6号、1989年、197–200頁(オ ンライン)。引用:「アイブル=アイベスフェルトが、生来の外国人嫌悪に関するその排外主義的な説を最後まで熟考したかどうかは疑わしい。」
40. なぜ我々は自然を愛しながらも、それを破壊するのか。『Wir selbst』第1号/1998年、12頁以降、目次。
『短期思考の罠』。ミュンヘン、1998年、182頁。
42. 訃報:I. アイブル=アイベスフェルト教授。2022年6月1日閲覧(英語)。

https://de.wikipedia.org/wiki/Iren%C3%A4us_Eibl-Eibesfeldt

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